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KRYPTO-SEXPornhub akzeptiert Bitcoin (BTC) und Litecoin (LTC)

von Redaktion2 Tagen

Pornhub zählt zu den bekanntesten Seiten für pornographische Inhalte. Nun gab der Streaming Dienst für erotische Filme bekannt, dass Bitcoin (BTC) und Litecoin (LTC) als Bezahlmittel akzeptiert werden.

Nur wenige Internet-Seiten können mehr Besucher verzeichnen als pornhub.com. So rankt die Seite in Deutschland auf Platz 14 der meistbesuchten Webseiten. Am Mittwoch gab pornhub.com bekannt für seine kostenpflichtigen Angebote respektive Premium-Angebote Bitcoin und Litecoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Ein durchaus kluger Schachzug, schließlich sind auf Seiten der Erwachsenenunterhaltung diskrete Zahlungsmethoden von vielen Nutzern gewünscht. Nicht wenige dürfte es stören oder in Erklärungsnot bringen, wenn derartige Abbuchungen über ihr normales Gehaltskonto verrechnet werden.

Pornhub nicht erst seit gestern krypto-affin

Aus nachvollziehbaren Gründen hat Pornhub daher auch schon 2018 angefangen die Kryptowährung Verge (XVG) zu akzeptieren. Verge zeichnet sich durch eine besonders hohe Privatsphäre aus. Im Gegensatz zu Bitcoin und Litecoin zählt Verge daher zu den so genannten Privacy Coins.

Neben der Privatsphärewahrung der Nutzer, hat die Krypto-Integration aber auch den Vorteil, dass man sich von anderen Zahlungsdienstleistern unabhängig macht. So hatte Pornhub in der Vergangenheiten Probleme mit dem Zahlungsdienstleister PayPal, der immer wieder Zahlungen blockiert hatte.

Mit der jetzigen Bitcoin– und Litecoin-Integration soll aber noch nicht Schluss sein. In Zukunft sind weitere Krypto-Features laut dem Konzern geplant.MEHR

BITCOIN MININGKasachstan investiert Rekordsumme in Kryptowährungs-Sektor

von Alexander Leyde3 Tagen

Kasachstan hält an seinem Investitionsziel von über 700 Millionen US-Dollar im nationalen Kryptowährungs-Sektor fest, wie das Land am 2. September mitteilte.

Mehr als 700 Millionen US-Dollar will Kasachstan in den Blockchain-Sektor in den nächsten drei Jahren investieren. Der Minister für Digitale Entwicklung Bagdat Mussin bestätigte damit die Aussagen zu Kryptowährungen seines Vorgängers am Tag seiner Ernennung am 2. September. Der frühere Minister Askar Zhumagaliyev hatte bereits im Juni von dieser Investition gesprochen, womit er die Zielsumme schon deutlich erhöht hatte.

Mussin zufolge seien 13 Mining-Farmen in Kasachstan aktiv. Vier weitere seien im Aufbau. Durch die großen Öl- und Kohlevorkommen des zentralasiatischen Landes sind deren Energiekosten relativ niedrig, was das Mining begünstigt: Etwa 6 Prozent der Bitcoin Hashrate ist auf Kasachstan zurückzuführen – nach China, den USA und Russland der vierthöchste Wert weltweit.

Kryptowährung als Katalysator des Wirtschaftswachstums

Mit der wachsenden Marktkapitalisierung des Kryptowährungs-Sektors möchte er die auf Öl basierende Wirtschaft des Landes ankurbeln. Die liberalen Kryptowährungs-Gesetze des Landes könnten dabei helfen. Denn der Gesetzgeber besteuert keine Mining-Farmen, da er das Mining als rein technologische Aktivität definiert. Erst mit der Umwandlung einer Kryptowährung in Fiatgeld ist deshalb eine Besteuerung der Farmen möglich.MEHR

HACKATHONDas große Treffen der Hacker-Szene in Prag im Oktober

von Redaktion4 Tagen

Die 7. Ausgabe der renommierten Cypherpunk-Veranstaltung beschäftigt sich im diesen Jahr mit dem Thema Digital Totality. Während des dreitägigen Hacker-Kongresses werden die Workshops und Vorträge größtenteils per Livestream übertragen

Der siebte Hacker-Kongresses (HCPP) wird in diesem Jahr in den Projekt-Räumlichkeiten von Paralelní Polis und La Fabrika in Prag stattfinden. So gaben es die Organisatoren in einer Pressemitteilung bekannt, die BTC-ECHO vorliegt. Darüber hinaus alle Konferenzinhalte per Livestream, namens HCPP TV, an Reporter aus der Industrie übertragen.

Spannende Redner auf dem diesjährigen Event sind beispielsweise Riccardo Spagni (alias Fluffy Pony), ein Mitglied des Monero-Kernteams. Außerdem sprechen auch David Friedman, Autor des Kultbuchs The Machinery of Freedom und Alena Vranova, Autorin von The Little Bitcoin Book und Gründerin von Trezor.

Hacker-Kongress: „Digitale Totalität“

Wie auch schon in vorangegangen Ausgaben des Hackerrtreffens, liegt der Fokus in diesem Jahr thematisch auf Zwängen politischer und wirtschaftlicher Systeme. Folglich lassen sich die Geschichten unter dem Dachthema der „Digitalen Totalität“ zusammenfassen. In anderen Worten: Die digitale Realität totaler Überwachung. Dabei steht besonders die mangelnde Privatsphäre im Fokus. Denn wir befinden uns in einer Zeit, in der Drohnen, Kameras, Datenbanken und KI so weit verbreitet sind wie nie zuvor.

Das Programm beginnt am Freitag, dem 2. Oktober, um 13:00 Uhr und endet am Sonntag, dem 4. Oktober, um 18:00 Uhr. Die offizielle Sprache ist Englisch. Zu den Tickets geht es hier.https://compass.pressekompass.net/compasses/btcecho/wird-es-in-2021-zu-einer-erhhten-inflati-I6osdw
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BITCOIN-ETABLIERUNGSchweizer Versicherer Atupri akzeptiert Kryptowährungen

von Redaktion5 Tagen

Die Schweizer Versicherungsgesellschaft Atupri hat bekanntgegeben, dass sie ab sofort auch Zahlungen via Kryptowährungen akzeptiert.

Die Krankenversicherung Atupri aus Bern möchte die Digitalisierung weiter vorantreiben und zeigt sich krypto-affin. So bietet de Gesundheitsversicherung ihren Kunden die Möglichkeit, auch mit Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) zu bezahlen. Damit ist Atupri der erste Versicherer in der Schweiz, der seinen Kunden einen derartigen Bezahl-Service anbietet. So heißt es von Caroline Meli, Leiterin Marketing und Vertrieb bei Atupri:

Unser Angebot zeichnet sich durch eine hohe Individualisierung aus. Es steht unseren Kundinnen und Kunden jederzeit frei, welche Zahlungsart sie wählen. Als digitale Pioniere im Gesundheitsbereich antizipieren wir gesellschaftliche Trends und bieten Versicherungslösungen mit langfristigen Perspektiven. Die Blockchain-Technologie und damit verbunden die Verwendung von Kryptowährungen wird zusehends an Bedeutung gewinnen. Entsprechend wollen wir für unsere Versicherten die dafür benötigten Strukturen bieten.

Bitcoin Suisse kümmert sich um die Abwicklung

Um die Abwicklung im Hintergrund kümmert sich die Bitcoin Suisse. Das Unternehmen sorgt dafür, dass die Bitcoin und Ether in Schweizer Franken umgetauscht werden. Atupri selbst wird aus der Verwahrung der Kryptowährungen entsprechend rausgehalten. Die Bitcoin Suisse hat sich in der Schweiz und Liechtenstein als Krypto-Dienstleister etabliert. Sei es für die Verwahrung (Custody) oder das Staking von Kryptowährungen oder aber diverse Trading- und Zahlungsdienstleistungen. Auch wenn nicht zu erwarten ist, dass über den Versicherer Atupri große Summen an Bitcoin und Ether transferiert werden, ist dies dennoch ein wichtiges Signal für die Krypto-Adaption in der Schweiz.MEHR

RIPPLEETH Zürich und weitere Hochschulen schließen sich Forschungsnetzwerk UBRI an

von Redaktion5 Tagen

Das akademische Ripple-Netzwerk UBRI kann vier Nezugänge begrüßen – zwei davon aus der Schweiz.

UBRI ist die Abkürzung für „University Blockchain Research Initiative“. Mit UBRI will das kalifornische FinTech Ripple die Blockchain-Forschung auf akademischen Niveau voran treiben. Unter anderem lässt das Unternehmen hinter dem digitalen Asset XRP dafür Stipendien springen – besonders gerne, wenn es um Forschungs-Projekte geht, die der Verbreitung und Funktionalität von XRP zugute kommen.

Neuzugänge bei UBRI: ETH und Hochschule Zürich

Mit den eidgenössischen Hochschulen ETH Zürich und Hochschule Zürich haben sich nun zwei weitere akademische Schwergewichte dem UBRI-Programm angeschlossen. Das FinTech Innovation Lab der Hochschule Zürich plant ein „Zentrum für Nachhaltige Digitale Finanzen“. Um es in den vagen Worten von Thomas Puschmann, Direktor des FinTech-Labors auszudrücken:

Was wir an der Universität Zürich tun, ist nicht nur etwas Besonderes, es ist die Zukunft

Auch die ETH Zürich erforscht neue Konzepte für das Bezahlen – und wird dabei künftig von Ripple unterstützt:

Während wir uns auf eine neue Reise vorbereiten, wird die Unterstützung von UBRI wichtig sein, um die Macht und das Potenzial der Finanztechnologie in der Schweiz und darüber hinaus freizusetzen,

lässt sich Srdjan Čapkun, Professor für Systemsicherheit an der ETH Zürich zitieren. Neben den beiden Zürcher Hochschulen haben sich auch das mexikanische Instituto Tecnologico de Mexico (ITAM) sowie die kanadische Ryerson University dem UBRI-Netzwerk angeschlossen. Insgesamt verfügt die Ripple-Initiative damit über 37 Partnerhochschulen.MEHR

EUROPA-EXPANSIONBitcoin-Börse Binance erobert Londoner Bushaltestellen

von Redaktion6 Tagen

Die Krypto-Börse Binance rückt nach Europa vor und nimmt dafür Londoner Bushaltestellen als Werbeflächen in Beschlag.

Trotz Brexit steht der Londoner Finanzplatz immer noch an erster Stelle in Europa. Entsprechend verwundert es nicht, dass die größte Krypto-Börse der Welt, Binance, dort ihre Kampagne startet. So ist es bekannt, dass die größeren Börsen aus dem nicht-europäischen Ausland nun nach Europa drängen. Um sich schnell Marktanteile zu sichern, scheint eine frühe Werbekampagne nicht die schlechteste Idee zu sein.

Mit FOMO zu neuen Kunden

Eine eben solche Kampagne hat nun Binance in London gestartet, indem es auf Werbeflächen an Bushaltestellen wirbt. Binance.UK wirbt mit dem Slogan „Money is evolving“ und der Unterüberschrift „It’s time to adapt“. Visualisiert wird die Aussage in Anlehnung an eine „Münzevolution“, angefangen bei alten Münzen bis hin zu Bitcoin.

Damit dürfte Binance bei einigen Londonern versuchen etwas FOMO (Fear Of Missing Out) zu erzeugen. Während sich gerade die Fiatwährungen, wie eben auch das britische Pfund, durch expansive Notenbankmaßnahmen selbst zerlegen, erscheint die Bitcoin–Werbekampagne ziemlich passend. Den „Anti-Euro“ beziehungsweise das „Anti-Pfund“ als Absicherung nicht zu besitzen, ist somit ein Risiko, dem man sich nicht aussetzen sollte, wie man die Werbekampagne interpretieren kann.MEHR

LOHNENDES INVEST?Domainhandel: sex.crypto für 230 Ether verkauft

von Redaktion7 Tagen

Diese Woche wurde auf der Handelsplattform OpenSea die Krypto-Domain sex.crypto für 230 Ether, ergo rund 80.000 Euro, verkauft. Ein gutes Geschäft?

Der Handel mit Domainnamen ist nicht neu. Eingängige Adressen können viele Tausend gar Millionen Euro wert sein. In der Hoffnung, dass sich die heutigen Domainendungen zu dezentralen und zensurresistenten Domains ändern, gibt es auch die Endung .crypto. Generiert werden die Adressen von Unstoppable Domains und können ganz normal erworben und gehandelt werden. Unter anderem ist der Handel auf dem NFT-Markplatz OpenSea möglich, wo es diesen Freitag zu einem besonderen Domainhandel gekommen ist. So wurde die Domain sex.crypto für 230 Ether (ETH), also rund 80.000 Euro, an den Nutzer Maxstealth weiterverkauft.

sex.crypto ein gutes Geschäft?

Maxstealth scheint über größere Ether-Reserven zu verfügen. So besitzt er über 196 .crypto-Domains und von seiner Wallet sind Eingänge von 10.000 Ether festzustellen. Ob sich der Kauf lohnen wird, wird sich wahrscheinlich erst in ein paar Jahren zeigen. Das Äquivalent zu seiner sex.crypto-Domain ist jedenfalls einiges mehr Wert. So soll die Domain sex.com angeblich über 10 Millionen Euro kosten.MEHR

BITCOIN TRADINGBankenriese SBI Holdings bietet CFDs für Bitcoin, Ether und Ripple an

von Redaktion1 Woche

Die SBI Holdings zählt zu den größten Finanzhäusern in Japan. Nun bietet der Finanzriese auch den Handel mit CFDs auf Bitcoin, Ether und Ripple an.

Wer nicht daran interessiert ist Kryptowährungen zu erwerben, sondern in erster Linie traden möchte, für den sind so genannte Contract for Difference (CFDs) genau das Richtige. Die Differenzkontrakte sind eine einfache Möglichkeit sowohl auf steigende als auch fallende Kurse zu setzen. Nun hat der Trading-Arm von SBI Holdings, SBI FX Trading, bekanntgeben, auch den CFD-Handel für ausgewählte Kryptowährungen anzubieten. So sollen zum 31. August die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und Ripple (XRP) gehandelt werden können.

Blockchain ist in Japan angekommen

Das neue Handelsangebot ermöglicht es den SBI-Kunden Krypto–CFD-Kontrakte gegen den japanischen Yen und den US-Dollar zu handeln, was insgesamt sechs neue Handelspaare ermöglicht. Der Ankündigung zufolge wird SBI FX Trade das erste Devisenhandelsgeschäft in Japan sein, das den CFD-Handel für Krypto-Währungen anbietet.

Für den Krypto-Standort Japan ein wichtiger Schritt, zumal es sich nicht um eine kleine, unbedeutende Finanzgruppe handelt. Die SBI Holdings sorgt auch außerhalb des CFD-Handels für eine Etablierung der Krypto-Ökonomie in Japan. So kooperiert die Finanzgruppe mit dem Unternehmen Ripple, was folglich zu dem Joint Venture SBI Ripple Asia geführt hat. Unter anderem arbeitet man daran, Geldabhebungen an japanischen Automaten via Ripple-Infrastruktur abzuwickeln.MEHR

TRANSAKTIONSVOLUMENTether (USDT) lässt PayPal und Bitcoin links liegen

von Redaktion1 Woche

Das tägliche Transaktionsvolumen vom Stable Coin Tether (USDT) übertrumpft inzwischen das von PayPal und Bitcoin.

Dass die Krypto-Welt mit der traditionellen Finanzwelt mithalten kann, zeigt das Beispiel Tether (USDT). Der größte und bekannteste Stable Coin, der versucht den US-Dollar 1:1 abzubilden, konnte vermelden, dass das Volumen der täglichen Transaktionen größer ist als das von Bitcoin und PayPal. Da Bitcoin vor allem als Wertanlage genutzt wird, überrascht die Meldung nicht. Sehr wohl verwundert es aber, dass das PayPal-Transaktionsvolumen niedriger ist. Schließlich zählt PayPal zu den beliebtesten Zahlungsmethoden im Internet.

Laut CoinMetrics liegt der 7-Tage-Durchschnitt des bereinigten Transaktionsvolumens von Tether am 20. August über 3,55 Milliarden USDT. Das sind etwa 20 Prozent mehr als der Wert für Bitcoin, der zufolge 2,94 Milliarden US-Dollar betrug. Ähnlich hoch wie das tägliche PayaPal-Volumen.

Was steckt hinter dem Aufstieg von Tether (USDT)?

Die zunehmende Nachfrage nach Tether lässt sich vor allem durch den DeFi-Hype und Protokollen wie Uniswap oder Curve erklären. Stable Coins stellen hierbei die Grundlage, um diverse Anwendungen wie beispielsweise dezentrale Börsen oder Kredite nutzen zu können. Fairerweise muss man sagen, dass man PayPal und Tether nur bedingt vergleichen kann. Schließlich sind ihre Anwendungsfälle, Finanzspekulation vs. Shopping im Internet, gänzlich unterschiedlich.MEHR

KUNDENGEWINNUNGRiesen-Übernahme: FTX übernimmt Blockfolio für 150 Millionen US-Dollar

von Redaktion1 Woche

Im Krypto-Space bahnt sich eine große Übernahme an. So wurde am Dienstag bekannt, dass die Börse für Krypto-Derivate, FTX, die Krypto-App Blockfolio für 150 Millionen US-Dollar gekauft hat.

Der Deal zwischen FTX und Blockfolio erinnert an den Kauf von coinmarketcap.com durch die Krypto–Börse Binance. So versuchen Börsen durch Zukauf von bekannten Krypto-Diensten ihre Reichweite und damit ihre Kundenbasis zu erhöhen. Schließlich herrscht ein starker Kampf um Marktanteile zwischen den Krypto–Börsen. Um an viele neue Kunden zu kommen, sind die Unternehmen bereit sehr tief in die Tasche zu greifen. So war es der Krypto–Börse FTX mit Derivate-Schwerpunkt anscheinend 150 Millionen US-Dollar wert, an die Kunden von Blockfolio zu kommen.

Blockfolio: Die Nr.1 Portfolio App

Blockfolio hatte sich zum Krypto-Hype in 2017 schnell einen Namen gemacht. Keine andere App nutzen so viele Menschen um ihr Portfolio im Blick zu halten. Die über sechs Millionen Nutzer haben mit der App nicht nur ihren Krypto-Bestand im Blick, sondern haben auch Zugang zu über 500 Krypto–Börsen. Das Angebot von Blockfolio wird immer umfangreicher, sodass es auch für FTX natürlich interessant ist, sich hier prominent zu positionieren.MEHR

FUTURUM BANK AGBitcoin Group SE möchte zur „Kryptobank“ werden

von Redaktion2 Wochen

Die Bitcoin Group SE (ISIN DE000A1TNV91) hat die Verschmelzung ihrer beiden 100%igen Beteiligungen Bitcoin Deutschland AG und futurum bank AG beschlossen. Das sind die Hintergründe.

Der Bitcoin-Handelsplatz bitcoin.de dürfte den meisten Krypto-Enthusiasten ein Begriff sein. Schließlich handelt es sich dabei um den ersten voll lizenzierten Marktplatz für Bitcoin in Deutschland. Dahinter steht wiederum die Holding Bitcoin Group SE, die 100 Prozent an der Bitcoin Deutschland AG sowie der futurum bank AG hält. Um sich für die neuen regulatorischen Erfordernisse zu rüsten, hat man sich zu der Integrationsmaßnahme entschieden. Die Bitcoin Deutschland AG wird damit zur futurum bank AG.

Konkret geht es darum, die aufsichtsrechtlichen Lizenzen zu bündeln, die mit Inkrafttreten der vierten EU-Geldwäscherichtlinie notwendig werden. Schließlich müssen Kryptoverwahrer fortan eine entsprechende Verwahrlizenz von der BaFin genehmigt bekommen.

Mehr als nur ein Marktplatz

Ziel ist es, den Krypto-Marktplatz zukünftig auch institutionellen Kunden und Firmenkunden zugänglich zu machen. Durch die Zusammenlegung des Kryptogeschäftsbereichs bitcoin.de mit dem gesamten Investmentbanking der futurum bank AG soll eine neue „Kryptobank“ entstehen. Damit einher geht die Öffnung der Krypto-Handelsplattform für institutionelle Kunden über die futurum bank AG. Durch diese Maßnahme erschließt sich für die Bitcoin Group SE ein neuer Kundenkreis und somit zusätzliche Umsatzpotenziale über das bisherige Geschäft hinaus.

Personelle Veränderungen stehen auch auf der Agenda

Mit der Eintragung ins Handelsregister rechnet man im Oktober. Der bisherige Vorstand der Bitcoin Deutschland AG Michael Nowak und der bisherige CIO der Gruppe Per Hlawatschek werden als neue Vorstände bei der futurum bank AG bestellt. Beide Personalien stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörden. Der Gründer und Vorstand der Bitcoin Deutschland AG und Vorstand des Mehrheitsaktionärs Priority AG Oliver Flaskämper scheidet mit der Rechtskraft der Verschmelzung aus seinem Amt aus und wird zukünftig als Berater die strategische Geschäftsentwicklung vorantreiben. MEHR

TWITTERApple wirklich krypto-feindlich? Coinbase CEO zeigt sich verärgert

von Redaktion2 Wochen

Der Coinbase CEO Brian Armstrong ist alles andere als glücklich mit Apple. Auf Twitter teilt er seinen Frust über die die unfaire Behandlung als Krypto-Anbieter im Apple Store.

Bereits in der Vergangenheit hat der CEO des größten amerikanischen Krypto-Brokers Coinbase kein gutes Haar an Apple gelassen. So drohte Armstrong bereits vor einigen Monaten die Krypto-App aus dem Apple Store zu entfernen. Nun beschwerte er sich via Twitter, dass der Smartphone-Hersteller nach wie vor einige Funktionen der Coinbase App blockiert. Unter anderem soll es Nutzern nicht möglich sein Kryptowährungen in der App zu verdienen, indem sie beispielsweise kleinere Tasks erledigen.

Dass Apple unfaire Konditionen für Entwickler und Publisher hat, wird schon seit längerem kritisiert. Allerdings kann sich der Konkurrent Google Play auch nicht von Kritik befreien. Beide Anbieter hatten Ende letzten Jahres damit gedroht dApps aus ihres Stores zu entfernen. Es scheint als versuche Apple das Thema Blockchain und Kryptowährungen so lange es nur geht abzuwehren. Schließlich steht der offene Blockchain-Ansatz diametral zu Apples abgeschlossenem Ökosystem.MEHR

PLAN ₿Bankenkrise im Anmarsch? Europäische Bankenaufsicht (EBA) verunsichert mit Meldung

von Redaktion2 Wochen

Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) hat am 17. August gemeldet, dass sie ab sofort die Interaktion mit dem Bankensektor auf ein Minimum reduzieren möchte. Warum die Meldung mit Sorge zu betrachten ist und wieso Bitcoin jetzt mehr denn je das Asset der Stunde ist.

Die Meldung der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) vom 17. August wirkt auf den ersten Blick wie die meisten trockenen Meldungen von Aufsichtsbehörden. Unter dem Titel: „Corona-Virus: EBA will Interaktion mit Bankenbranche auf ein Minimum beschränken“, wird geschrieben, dass man nur noch Konsultationen mit Banken in Betracht zieht, die man als kritisch einstuft. Sonst möchte man den Austausch praktisch auf Eis legen. Genau wie die Diskussion, ob die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht weiter verlängert werden soll – bis Ende September müssen zahlungsunfähige Unternehmen keinen Insolvenzantrag mehr stellen und können somit eine Insolvenz legal verschleppen – besorgt auch diese Meldung.

Klare Botschaft: Für Regulierung ist jetzt keine Zeit mehr

Anscheinend sieht die EBA noch sehr ungemütliche Zeiten auf die Banken zukommen. Damit die Banken alle Kräfte auf die eigene Rettung lenken können, lässt man die Leinen los. Man möchte die Banken nicht mit zusätzlichen regulatorischen Fragestellungen belasten, lässt sich aus der Meldung herauslesen. Angesichts steigender Corona-Zahlen deutet vieles auf eine zweite Welle und damit einem noch stärkeren Anstieg von weiteren Kreditausfällen hin. Behörden und Politik scheint der Ernst der Lage ziemlich bewusst zu sein, sonst würde weder die EBA eine solche Mitteilung machen, noch diskutiert werden, ob die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht weiter nach hinten geschoben wird.

Bitcoin und Gold wichtiger denn je

Wie bereits in einigen Kommentaren erläutert, ist eine Absicherung des Portfolios durch Sachwerte wichtiger denn je. Gerade Gold und Bitcoin können hier als anti-zyklische Werte eine wichtige Risikoabsicherung im Portfolio darstellen. Sollten die Kreditausfälle heftiger als erwartet ausfallen, dann würde es zu einer erneuten Bankenrettung durch Staat respektive Steuerzahler kommen. Die Konsequenz wäre eine weitere Destabilisierung unserer Volkswirtschaften und der dazugehörigen Fiatwährungen. Schließlich ist eine Rettung nur über eine Geldmengenausweitung durch die Notenbanken zu finanzieren. Ergo würde der Anti-Euro oder Anti-Bitcoin als unabhängiger Wertspeicher enorm profitieren.MEHR

FUNDINGKrypto-Kredite im Trend: BlockFi sammelt 50 Millionen US-Dollar ein

von Redaktion2 Wochen

Die Krypto-Plattform BlockFi konnte in ihrer Series C 50 Millionen US-Dollar einsammeln. Was BlockFi macht und wofür man das Kapital einsetzen möchte.

Der Markt der Krypto-Kredite ist am boomen. Insbesondere DeFi-Plattformen wie Aave oder Compound können immer mehr Milliarden US-Dollar an Kreditvolumen verzeichnen. Wenn auch nicht ganz so dezentral, ist BlockFi eines der führenden Unternehmen, das mit Krediten im Krypto-Space zu tun hat. So bietet BlockFi diverse Kredite, auch mit realwirtschaftlichen Bezug, an. So kann man sein Auto mittels der Krypto-Kreditplattform finanzieren und sogar Immobilienfinanzierungen sollen via Kryptowährungen möglich sein. Umgekehrt sollen Anleger mit Krypto-Konten bei BlockFi bis zu 8,6 Prozent Zinsen pro Jahr erhalten.

Das Funding

Die in New York ansässige Firma kann mit ihrer abgeschlossen Series C an den Erfolg ihrer Series B (30 Millionen US-Dollar) anschließen. Mit dem Geld möchte man es schaffen in dem heiß umkämpften Markt zu bestehen. Schließlich drängen auch Coinbase und Blockchain.com mit ähnlichen Dienstleistungen auf den Markt. Insbesondere für ihre neue Bitcoin–Kreditkarte, die bald auf den Markt kommt, möchte man finanziell gut gerüstet sein, um Marktanteile erkämpfen zu können.

Zu den Investoren sollen laut Medienberichten unter anderem Morgan Creek Digital, CMT Digital, Winklevoss Capital, Castle Island Ventures sowie zwei Universitäten gehören.

 

KUNDENGEWINNUNGRiesen-Übernahme: FTX übernimmt Blockfolio für 150 Millionen US-Dollar

von Redaktion1 Woche

Im Krypto-Space bahnt sich eine große Übernahme an. So wurde am Dienstag bekannt, dass die Börse für Krypto-Derivate, FTX, die Krypto-App Blockfolio für 150 Millionen US-Dollar gekauft hat.

Der Deal zwischen FTX und Blockfolio erinnert an den Kauf von coinmarketcap.com durch die Krypto–Börse Binance. So versuchen Börsen durch Zukauf von bekannten Krypto-Diensten ihre Reichweite und damit ihre Kundenbasis zu erhöhen. Schließlich herrscht ein starker Kampf um Marktanteile zwischen den Krypto–Börsen. Um an viele neue Kunden zu kommen, sind die Unternehmen bereit sehr tief in die Tasche zu greifen. So war es der Krypto–Börse FTX mit Derivate-Schwerpunkt anscheinend 150 Millionen US-Dollar wert, an die Kunden von Blockfolio zu kommen.

Blockfolio: Die Nr.1 Portfolio App

Blockfolio hatte sich zum Krypto-Hype in 2017 schnell einen Namen gemacht. Keine andere App nutzen so viele Menschen um ihr Portfolio im Blick zu halten. Die über sechs Millionen Nutzer haben mit der App nicht nur ihren Krypto-Bestand im Blick, sondern haben auch Zugang zu über 500 Krypto–Börsen. Das Angebot von Blockfolio wird immer umfangreicher, sodass es auch für FTX natürlich interessant ist, sich hier prominent zu positionieren.MEHR

FUTURUM BANK AGBitcoin Group SE möchte zur „Kryptobank“ werden

von Redaktion2 Wochen

Die Bitcoin Group SE (ISIN DE000A1TNV91) hat die Verschmelzung ihrer beiden 100%igen Beteiligungen Bitcoin Deutschland AG und futurum bank AG beschlossen. Das sind die Hintergründe.

Der Bitcoin-Handelsplatz bitcoin.de dürfte den meisten Krypto-Enthusiasten ein Begriff sein. Schließlich handelt es sich dabei um den ersten voll lizenzierten Marktplatz für Bitcoin in Deutschland. Dahinter steht wiederum die Holding Bitcoin Group SE, die 100 Prozent an der Bitcoin Deutschland AG sowie der futurum bank AG hält. Um sich für die neuen regulatorischen Erfordernisse zu rüsten, hat man sich zu der Integrationsmaßnahme entschieden. Die Bitcoin Deutschland AG wird damit zur futurum bank AG.

Konkret geht es darum, die aufsichtsrechtlichen Lizenzen zu bündeln, die mit Inkrafttreten der vierten EU-Geldwäscherichtlinie notwendig werden. Schließlich müssen Kryptoverwahrer fortan eine entsprechende Verwahrlizenz von der BaFin genehmigt bekommen.

Mehr als nur ein Marktplatz

Ziel ist es, den Krypto-Marktplatz zukünftig auch institutionellen Kunden und Firmenkunden zugänglich zu machen. Durch die Zusammenlegung des Kryptogeschäftsbereichs bitcoin.de mit dem gesamten Investmentbanking der futurum bank AG soll eine neue „Kryptobank“ entstehen. Damit einher geht die Öffnung der Krypto-Handelsplattform für institutionelle Kunden über die futurum bank AG. Durch diese Maßnahme erschließt sich für die Bitcoin Group SE ein neuer Kundenkreis und somit zusätzliche Umsatzpotenziale über das bisherige Geschäft hinaus.

Personelle Veränderungen stehen auch auf der Agenda

Mit der Eintragung ins Handelsregister rechnet man im Oktober. Der bisherige Vorstand der Bitcoin Deutschland AG Michael Nowak und der bisherige CIO der Gruppe Per Hlawatschek werden als neue Vorstände bei der futurum bank AG bestellt. Beide Personalien stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörden. Der Gründer und Vorstand der Bitcoin Deutschland AG und Vorstand des Mehrheitsaktionärs Priority AG Oliver Flaskämper scheidet mit der Rechtskraft der Verschmelzung aus seinem Amt aus und wird zukünftig als Berater die strategische Geschäftsentwicklung vorantreiben. MEHR

TWITTERApple wirklich krypto-feindlich? Coinbase CEO zeigt sich verärgert

von Redaktion2 Wochen

Der Coinbase CEO Brian Armstrong ist alles andere als glücklich mit Apple. Auf Twitter teilt er seinen Frust über die die unfaire Behandlung als Krypto-Anbieter im Apple Store.

Bereits in der Vergangenheit hat der CEO des größten amerikanischen Krypto-Brokers Coinbase kein gutes Haar an Apple gelassen. So drohte Armstrong bereits vor einigen Monaten die Krypto-App aus dem Apple Store zu entfernen. Nun beschwerte er sich via Twitter, dass der Smartphone-Hersteller nach wie vor einige Funktionen der Coinbase App blockiert. Unter anderem soll es Nutzern nicht möglich sein Kryptowährungen in der App zu verdienen, indem sie beispielsweise kleinere Tasks erledigen.

Dass Apple unfaire Konditionen für Entwickler und Publisher hat, wird schon seit längerem kritisiert. Allerdings kann sich der Konkurrent Google Play auch nicht von Kritik befreien. Beide Anbieter hatten Ende letzten Jahres damit gedroht dApps aus ihres Stores zu entfernen. Es scheint als versuche Apple das Thema Blockchain und Kryptowährungen so lange es nur geht abzuwehren. Schließlich steht der offene Blockchain-Ansatz diametral zu Apples abgeschlossenem Ökosystem.MEHR

PLAN ₿Bankenkrise im Anmarsch? Europäische Bankenaufsicht (EBA) verunsichert mit Meldung

von Redaktion2 Wochen

Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) hat am 17. August gemeldet, dass sie ab sofort die Interaktion mit dem Bankensektor auf ein Minimum reduzieren möchte. Warum die Meldung mit Sorge zu betrachten ist und wieso Bitcoin jetzt mehr denn je das Asset der Stunde ist.

Die Meldung der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) vom 17. August wirkt auf den ersten Blick wie die meisten trockenen Meldungen von Aufsichtsbehörden. Unter dem Titel: „Corona-Virus: EBA will Interaktion mit Bankenbranche auf ein Minimum beschränken“, wird geschrieben, dass man nur noch Konsultationen mit Banken in Betracht zieht, die man als kritisch einstuft. Sonst möchte man den Austausch praktisch auf Eis legen. Genau wie die Diskussion, ob die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht weiter verlängert werden soll – bis Ende September müssen zahlungsunfähige Unternehmen keinen Insolvenzantrag mehr stellen und können somit eine Insolvenz legal verschleppen – besorgt auch diese Meldung.

Klare Botschaft: Für Regulierung ist jetzt keine Zeit mehr

Anscheinend sieht die EBA noch sehr ungemütliche Zeiten auf die Banken zukommen. Damit die Banken alle Kräfte auf die eigene Rettung lenken können, lässt man die Leinen los. Man möchte die Banken nicht mit zusätzlichen regulatorischen Fragestellungen belasten, lässt sich aus der Meldung herauslesen. Angesichts steigender Corona-Zahlen deutet vieles auf eine zweite Welle und damit einem noch stärkeren Anstieg von weiteren Kreditausfällen hin. Behörden und Politik scheint der Ernst der Lage ziemlich bewusst zu sein, sonst würde weder die EBA eine solche Mitteilung machen, noch diskutiert werden, ob die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht weiter nach hinten geschoben wird.

Bitcoin und Gold wichtiger denn je

Wie bereits in einigen Kommentaren erläutert, ist eine Absicherung des Portfolios durch Sachwerte wichtiger denn je. Gerade Gold und Bitcoin können hier als anti-zyklische Werte eine wichtige Risikoabsicherung im Portfolio darstellen. Sollten die Kreditausfälle heftiger als erwartet ausfallen, dann würde es zu einer erneuten Bankenrettung durch Staat respektive Steuerzahler kommen. Die Konsequenz wäre eine weitere Destabilisierung unserer Volkswirtschaften und der dazugehörigen Fiatwährungen. Schließlich ist eine Rettung nur über eine Geldmengenausweitung durch die Notenbanken zu finanzieren. Ergo würde der Anti-Euro oder Anti-Bitcoin als unabhängiger Wertspeicher enorm profitieren.MEHR

FUNDINGKrypto-Kredite im Trend: BlockFi sammelt 50 Millionen US-Dollar ein

von Redaktion2 Wochen

Die Krypto-Plattform BlockFi konnte in ihrer Series C 50 Millionen US-Dollar einsammeln. Was BlockFi macht und wofür man das Kapital einsetzen möchte.

Der Markt der Krypto-Kredite ist am boomen. Insbesondere DeFi-Plattformen wie Aave oder Compound können immer mehr Milliarden US-Dollar an Kreditvolumen verzeichnen. Wenn auch nicht ganz so dezentral, ist BlockFi eines der führenden Unternehmen, das mit Krediten im Krypto-Space zu tun hat. So bietet BlockFi diverse Kredite, auch mit realwirtschaftlichen Bezug, an. So kann man sein Auto mittels der Krypto-Kreditplattform finanzieren und sogar Immobilienfinanzierungen sollen via Kryptowährungen möglich sein. Umgekehrt sollen Anleger mit Krypto-Konten bei BlockFi bis zu 8,6 Prozent Zinsen pro Jahr erhalten.

Das Funding

Die in New York ansässige Firma kann mit ihrer abgeschlossen Series C an den Erfolg ihrer Series B (30 Millionen US-Dollar) anschließen. Mit dem Geld möchte man es schaffen in dem heiß umkämpften Markt zu bestehen. Schließlich drängen auch Coinbase und Blockchain.com mit ähnlichen Dienstleistungen auf den Markt. Insbesondere für ihre neue Bitcoin–Kreditkarte, die bald auf den Markt kommt, möchte man finanziell gut gerüstet sein, um Marktanteile erkämpfen zu können.

Zu den Investoren sollen laut Medienberichten unter anderem Morgan Creek Digital, CMT Digital, Winklevoss Capital, Castle Island Ventures sowie zwei Universitäten gehören.MEHR

GREEN BLOCKCHAINNachhaltigkeit und Blockchain: VeChain bringt neues Tool heraus

von Redaktion2 Wochen

Das Blockchain-Unternehmen VeChain liefert dezentrale Logistiklösungen und arbeitet mit vielen namhaften Konzernen wie BMW, H&M und DB Schenker zusammen. Nun soll die VeChain ToolChain für mehr Nachhaltigkeit bei Lieferketten sorgen.

Die blockchainbasierte Nachhaltigkeitslösung von VeChain zielt auf die Fertigungsprozesse und Lieferketten von Unternehmen ab. Wie der Pressemitteilung, die uns vorliegt, zu entnehmen ist, soll dadurch vor allem nachverfolgt werden können, ob Produkte wirklich nachhaltig und ökologisch produziert worden sind. So kommt es oftmals zu einem Missbrauch von beispielsweise Bio- und Nachhaltigkeitssiegeln. Über das „grüne Tracking“ sollen daher vor allem auch Prozesse im Bereich des Recycling respektive der Wiederaufbereitung besser erfasst werden.

Daten für grünes Reporting

Durch Daten zu Nachhaltigkeitsinitiativen, die mittels VeChain ToolChain entlang der Lieferketten oder im täglichen Betrieb erfasst wurden, können Unternehmen ihre Kosten für die öffentliche Berichterstattung senken. Dies ist beispielsweise bei staatlichen Subventionen oder grünen Anleihen der Fall, die entsprechende Nachweispflichten vorsehen. Auch um das Verbrauchervertrauen zu erhöhen, bieten sich Blockchain–Tracking-Lösungen an. So hat VeChain beispielsweise mit der H&M-Tochter Cos an einem Piloten zur Nachverfolgung von Textilwaren gearbeitet.MEHR

NEUER TRENDFiatwährungen am Ende? Restaurantkette flüchtet in Bitcoin

von Redaktion2 Wochen

Die Angst vor Turbulenzen bei Fiatwährungen wie US-Dollar und Euro nehmen immer weiter zu. Eine kleine Restaurantkette aus Ontario hat sich nun dazu entschlossen alle ihre Rücklagen in Bitcoin zu überführen. Könnte dies zu einem Trend werden?

Letzte Woche hat das Nasdaq-Unternehmen MicroStrategy für Aufsehen gesorgt als es bekannt gegeben hat Rücklagen von 250 Millionen US-Dollar in Bitcoin zu konvertieren. So hieß es von Unternehmensseite, dass man das Vertrauen in den US-Dollar verloren habe. Diesem Narrativ hat sich nun auch die kleine Restaurantkette aus Ontario angeschlossen. Die Restaurantkette Tahini mit orientalischer Küche hat via Twitter erklärt, dass man alle Rücklagen in Bitcoin getauscht hat.

Bitcoin-Rücklagen als neuer Trend?

Das Vertrauen in Fiatwährungen schwindet nicht nur bei Privatanlegern, sondern auch immer stärker bei Unternehmen. Schließlich müssen sich diese auf ihre Reserven verlassen können, um wie aktuell durch Corona, schwere Zeiten zu überstehen. Durch die radikalen Gelddruckprogramme der Notenbanken sinkt allerdings das Vertrauen in die Fiatwährungen. Entsprechend würde es nicht verwundern, wenn immer mehr Unternehmen dem Beispiel von MicroStrategy und Tahini folgen und ihre Rücklagen in Fiat-Alternativen wie eben Bitcoin oder Gold parken.MEHR

ETHEREUM VS. FIATButerin hat seine ETH für Fiat verkauft

von Redaktion2 Wochen

Softwareprogrammierer und Ethereum-Urgestein Vitalik Buterin hat schon öfters ein schlaues Händchen für Kryptowährungen bewiesen. Auf Twitter erklärt er nun die Gründe, warum er ETH in Fiat umgewandelt hat.

In einem Post bei Twitter vom 17. August gibt Buterin noch genauere Einblicke und räumt ein, dass er kurz vor dem Krypto-Winter ETH für Fiat verkauft und gespendet hatte. Damals lag der Kurs noch bei stattlichen 700 US–Dollar. Darüber hinaus sind laut dem Programmierer die rund 84 Millionen US–Dollar (70.000 x 1.200 US–Dollar) der Ethereum Foundation in die Entwicklung und die Vergabe von Fördermitteln geflossen. So schreibt er auf die Frage eines Twitter-Benutzers:

*Ich* verkaufte die ETH für ~$700, oder etwa die Hälfte der Spitze (tatsächlich, sowohl verkauft als auch gespendet). Die * Ethereum foundation* verkaufte für ~$1200, und dieses Geld ist seitdem in Devs und Grants geflossen.

Zudem hatte Buterin schon im Dezember letzten Jahres in einer Podcastfolge von Eric Weinstein, dem Geschäftsführer von Thiel Capital, verraten, dass er die Ethereum Stiftung damals davon überzeugen konnte, im Januar 2018 70.000 ETH in Fiat umzuwandeln. Zu diesem Zeitpunkt lag der Kurs der Kryptowährung nahe ihres Allzeithochs bei rund 1.400 US-Dollar.

Ich habe die Ethereum Foundation dazu gebracht, 70.000 ETH im Grunde genommen an der Spitze zu verkaufen, und das hat unsere Laufbahn jetzt verdoppelt, es war also eine gute Entscheidung, die viel bewirkt hat.

Interessierst du dich für die Geschichte hinter Ethereum? Alle Auf und Abs der fünf jährigen Reise kannst du hier nachlesen.MEHR

DIGITALE WERTPAPIERECashlink und area2invest: Wichtiger Schulterschluss zweier Krypto-Pioniere

von Redaktion3 Wochen

Der Markt der Tokenisierungsdienstleister differenziert sich immer weiter aus, sodass strategische Kooperationen zunehmen. Nun haben auch Cashlink und area2invest ihre Kooperation bekanntgegeben. Darum geht es.

Der Tokenisierungsdienstleister Cashlink aus Frankfurt zählt zu den führenden Krypto-Start-ups, wenn es um die IT-Infrastruktur rund um Security Token Offerings geht. Die beste IT-Infrastruktur nützt allerdings nur wenig, wenn nicht auch der Vertrieb erfolgreich durchgeführt wird. Um dies sicherzustellen, haben nun Cashlink und area2invest ihre Kooperation bekanntgegeben. Das liechtensteinische Start-up area2invest zielt darauf ab, das „Amazon der Finanzmärkte“ zu werden. Damit bietet area2invest einen Marktplatz für unterschiedlichste Security Token. Sämtliche Anlegerklassen können dort 100% digital, regulatorisch konform und kostenlos in die digitalen Wertpapiere investieren.

One-Stop-Shop-Lösung

Gegenwärtig hapert es bei Security Token Offerings (STOs) oftmals daran, dass der Weg von der initialen Tokenisierung bis hin zum Vertrieb durch einzelne Insellösungen umgesetzt wird. Durch die gemeinsame One-Stop-Shop-Lösung wird von dem ersten technischen Aufschlag durch Cashlink bis hin zum letztendlichen Vertrieb beim Endkunden, also dem Listing bei area2invest, die gesamte „Strecke“ abgedeckt. Damit kann sich Cashlink voll und ganz auf seine technische Kompetenz kümmern und unter anderem Kunden wie das Bankhaus Scheich in Puncto Tokenisierung unterstützen, während area2invest für die maximale Platzierungsreichweite sorgt.MEHR

ADIEU, PRIVATSPHÄREBitcoin-Futures-Börse BitMEX bittet zur Ausweiskontrolle

von Redaktion3 Wochen

Die Krypto-Börse BitMEX will künftig genau wissen, wer auf ihrer Plattform handelt. User müssen demnächst ihre Ausweise hochladen.

BitMEX gehört zu den bekanntesten Handelsplätzen für Bitcoin-Kurs-Wetten. Die Perpeptual Contracts auf der Plattform erlauben beispielsweise, mit einem Hebel von bis zu 100x auf die Kurse von Bitcoin und einigen Altcoins zu wetten. Bislang konnte man sich anonym auf der Plattform registrieren. Nun hat BitMEX angekündigt, Kunden künftig einem KYC-Prozess zu unterziehen. Dieser besteht in dem Upload einer Ausweiskopie und soll nicht länger als fünf Minuten dauern.
Ende August will das Unternehmen damit beginnen, die Ausweiskopien anzufragen. Bis Februar 2021 sollen dann alle Kunden verifiziert sein.
In der Ankündigung der neuen KYC-Prozedur verweist BitMEX auf sich abzeichnende regulatorische Standards sowie letztlich auch den Schutz der Kunden:

Kryptowährungen haben in den 10 Jahren ihres Bestehens einen langen Weg zurückgelegt. Heute wird die Überprüfung der Benutzeridentität zunehmend erwartet, um den sich entwickelnden internationalen Regulierungsstandards gerecht zu werden, […]. Die Sicherheit der Kunden wird durch die Identitätsprüfung erheblich verbessert, da das BitMEX-Supportpersonal im Falle eines Streits, Hacks oder einer Verhinderung den tatsächlichen Besitzer eines Kontos zuverlässig überprüfen kann.

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NEUES JAHRESHOCHBitcoin-Kurs überflügelt 12.100 US-Dollar

von Redaktion3 Wochen

Der Bitcoin-Kurs hat die psychologisch wichtige Marke von 12.000 US-Dollar geknackt.

Da ist das Ding: Nach wochenlangem Ringen hat der Bitcoin-Kurs den Widerstand bei 12.000 US-Dollar überwunden. Aktuell handelt die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung bei 12.180 US-Dollar. Zuletzt hat BTC diesen Wert im Juli 2019 gesehen.Nun kommt es darauf an, ob die Bullen die 12.000 US-Dollar verteidigen können. Marktanalyst David Puell sieht einen erbitterten Kampf zwischen zwei Arten von Bitcoin-Walen:

6) Schließlich bestätigen [nicht ausgegebene Bitcoin-]Cluster von Walen eine große Schlacht, die stattfindet. Zwei Akteure sind im Spiel: Top-Käufer bei 12k-14k, die ihren Break-even-Preis erreichen, und aktuelle Käufer, die nach dem ersten höheren Hoch seit über einem Jahr aktiv sind.

Puell hat seine Tweet-Serie am 16. August abgesetzt – und damit vor dem heutigen Sprung über 12.000 US-Dollar. Bitcoin Hodler dürfen nun hoffen, dass Puell mit seiner abschließenden Einschätzung recht behält:

7) Wenn wir eine Korrektur bekommen, wird dies höchstwahrscheinlich zu einer weiteren großen von Re-Akkumulationen im 10k-Bereich führen (wie vom Volumenprofil zuvor erwartet); wenn wir ausbrechen, nun, fuck… genießt die Fahrt.

Die Weichen für Szenario Nr. 2 scheint der Bitcoin-Kurs mit dem Sprung über 12.000 US-Dollar gelegt zu haben – was auch im Sinne des Stock-to-Flow-Modells ist.MEHR

TV UND PRINTGrayscale: Krypto-Investmentfirma trifft ins Schwarze

von Redaktion3 Wochen

Die bekannte Krypto-Investmentfirma Grayscale hat mit seinen Werbemaßnahmen im TV voll ins Schwarze getroffen und freut sich über Rekordzuwächse an Krypto-Einlagen.

Letzten Freitag, den 14. August, twitterte der CEO von Grayscale, Barry Silbert, dass seine Investmentfirma neue Rekordzuwächse an Kundeneinlagen verbuchen konnte. Insgesamt sind in dieser einen Woche 217 Millionen US-Dollar an Kundengeldern eingegangen, die nun in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether fließen. Dieser bullishen Anlegerstimmung sind größere Werbekampagnen vorausgegangen, die ihre Wirkung anscheinend nicht verfehlt haben.

Bitcoin in TV und Print

Anscheinend verhalf der neue Fernsehwerbespot von Grayscale viele neue Kunden respektive Kundengelder einzusammeln. In dem Werbespot geht es um nichts Geringeres als die Geschichte des Geldes. Angefangen bei der Steinzeit über das Römische Reich bis heute wird, mit musikalischer Punk-Rock-Untermalung, aufgezeigt, wie der Transformationsprozess des Geldes unaufhaltsam voranschreitet. Gegen Ende des Spots ist die Konsequenz der Gegenwart klar: Geld wird digital und den Zugang dazu bietet Grayscale. Ausgestrahlt hat man die TV-Werbung unter anderem bei den großen amerikanischen Sendern CNBC, MSNBC, FOX und FOX business.

Grayscale ist derweil nicht die einzige Krypto-Investmentfirma, die versucht neue Kunden zu gewinnen. Auch Konkurrent Galaxy Digital hat sich den traditionellen Medien bedient und eine große Werbeanzeige in der Financial Times geschaltet. Unter dem Slogan „Now is the time to invest in Bitcoin“ spielt Galaxy Digital gezielt auf die unsicheren Zeiten an. Viele Anleger, die bislang noch keinen größeren Bezug zum Thema Krypto hatten, dürften auf das Narrativ anspringen. Der Erfolg der Kampagnen deutet jedenfalls daraufhin, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten noch viele weitere Werbeanzeigen und Spots in Print und TV sehen werden.MEHR

GEFÄHRLICHES TEMPOChina ist nicht zu stoppen: Testprogramm für CBDC wird ausgeweitet

von Redaktion3 Wochen

Die chinesische Regierung gab bekannt, dass ihr Testprogramm zur digitalen Zentralbankwährung (CBDC) auf weitere Städte ausgeweitet wird.

Als China am 16. April dieses Jahres offiziell bekanntgegeben hat, dass es in einigen Städten den digitalen Yuan testet, war die Aufregung groß. China hatte ernst gemacht und die theoretischen Beurkundungen in die Praxis überführt. Nur rund ein halbes Jahr später wird dieses Testprogramm deutlich ausgeweitet. So gab das Wirtschaftsministerium diesen Freitag bekannt, dass es den digitalen Yuan in fast allen größeren Städten, inklusive der Hauptstadt Beijing, einführt.

Geschwindigkeit lässt andere Währungsräume alt aussehen

Es ist durchaus beängstigend mit welch einer Geschwindigkeit China die Tests zu Central Bank Digital Currencies (CBDC) durchführt. Chinas Zentralbank, die People’s Bank of China (PBOC), führt das Projekt kontinuierlich weiter, während EZB und Fed wie gelähmt am Seitenrand stehen. Spannend dabei ist, dass man auch im westlicheren Einzugsgebiet respektive den Sonderverwaltungszonen im Guangdong-Hongkong-Macao-Gebiet den digitalen Yuan testen möchte.

Dies kann man als selbstbewusstes Zeichen an die westliche Welt interpretieren, dass man sich nicht mit seinem Testprogramm verstecken braucht. Vor allem die CBDC-Tests im politisch brisanten Hong Kong kommen einer Provokation gleich. Der Start dieses neuen Testfensters dürfte zeitnah beginnen, da man Ende des Jahres bereits einen finalen Entwurf zum Design von CBDC vorweisen möchte.MEHR

SATOSHI NAKAMOTOCraig Wright The Movie: Darum geht es in der Bitcoin-Komödie

von Redaktion3 Wochen

Der Milliardär und Bitcoin-SV-Befürworter Calvin Ayre gab via Twitter bekannt einen Film über den selbsternannten Satoshi Nakamoto mit dem bürgerlichen Namen Craig Wright zu finanzieren.

Der Australier Craig Wright ist bei dem Gros der Bitcoin-Community alles andere als beliebt. So gibt er vor, der wahre Erfinder von Bitcoin zu sein. In unzähligen Gerichtsverfahren findet ein Schmierenthheater statt, das regelmäßig für Unterhaltung sorgt. Schließlich glaubt kaum jemand daran, das seine Aussagen stimmen. Bislang sind alle Versuche zu beweisen, dass er Satoshi Nakamoto ist, gescheitert. Einer der wenigen Personen, die hinter ihm stehen, ist der Unternehmer und Milliardär Calvin Ayre.

Eine Dokumentation mit Beigeschmack

Nun soll eine Dokumentation das Leben des vermeintlichen Bitcoin-Erfinders auf die Leinwand bringen. Zusätzlich soll auch noch ein Buch erscheinen. Der Titel steht auch schon fest: Behind The Mask: Craig Wright and the Battle for Bitcoin. Ursprünglich sollte sich ein australischer Verlag um die Veröffentlichung kümmern. Dieser hatte allerdings kalte Füße bekommen, da die Gefahr von anschließenden Rechtsstreitigkeiten respektive Imageschaden als zu hoch eingeschätzt wurde.

Calvin Ayre möchte mit Hilfe von Investigativ-Journalisten das Projekt auf eigene Faust durchziehen beziehungsweise finanzieren. Während Bitcoin-SV-Befürworter sicherlich gefallen an dem Film und Buch haben dürften, dürften die allermeisten Krypto-Enthusiasten eher amüsiert über die Publikationen sein. Auch wenn auf Twitter Aufnahmen von den Dreharbeiten veröffentlicht worden sind, ist nicht bekannt, wann Film und Buch erscheinen sollen.MEHR

LITECOIN CARDLitecard: Mit der neuen Debitkarte zur Massenadaption?

von Redaktion3 Wochen

Die Litecoin Foundation möchte Krypto-Enthusiasten mit ihrer neuen Litecard eine einfache Möglichkeit geben, ihre Litecoin überall auszugeben.

Das Bezahlen mit Kryptowährungen in Geschäften ist nach wie vor mit Hindernissen verbunden. Die Litecoin Foundation möchte nun mit ihrer neuen Debitkarte von VISA Bezahlvorgänge mit Litecoin, aber auch anderen Kryptowährungen, deutlich vereinfachen. Mit der Litecoin Card kann man somit überall dort, wo VISA akzeptiert wird, mit unter anderem Litecoin bezahlen. Der Umtausch findet unmittelbar statt. Insgesamt werden 12 Kryptowährungen von der Litecoin Card unterstützt.

Litecoin Card vorerst für US-Dollarraum interessant

Während man die Litecard mit verschiedenen Kryptowährungen aufladen kann, ist diese auf der Fiat-Seite nur für US–Dollar konvertible, sodass Menschen aus der Eurozone das Nachsehen haben. Die Debitkarte wird zusammen mit dem Krypto-Kartendienstleister Ternio herausgegeben. Auch Apple und Google Pay wird von der Payment-Lösung unterstützt. Gerade da nur wenige Geschäfte Kryptowährungen akzeptieren, ist die Funktion in Fiatwährungen wechseln zu können eine gute Möglichkeit, um viele Nutzer anzusprechen.MEHR

ALL TIME HIGHEthereum Hash Rate hat sein 20-Monats-Hoch erreicht

von Redaktion3 Wochen

Die Hash-Rate von Ethereum steigt in diesem Jahr auf ein hohes Niveau, es ist mit Kursen von mehr als 400 US-Dollar zu rechnen.

Die Hash-Rate von Ethereum kletterte seit Jahresbeginn um 31,2 Prozent. Es scheint als würden die ETH-Bullen versuchen, die Kurse auf das zuletzt im August 2018 erreichte Niveau zurückzubringen.

Zudem profitiert das Ethereum Netzwerk stark davon, dass immer mehr Gelder in Stablecoins wie Tether und DeFi (Dezentrale Finanzen) fließen. Das kann aber auch schnell zu einem Problem werden, ist im Falle der Hashrate Entwicklung aber ein positiver Impuls.

Nach Angaben der On-Chain-Analyseplattform Glassnode befindet sich die Hash-Rate von Ethereum derzeit auf dem höchsten Stand seit Ende 2018. Ethereum ist ein PoW-Netzwerk (Proof-of-Work), das wie das Bitcoin-System mittels Mining neue ETH durch Rechenleistung schafft.

Im System der Kryptowährung steht der Übergang zu einem PoS-Algorithmus (Proof-of-Stake) in Form eines ETH 2.0-Upgrades ins Haus. Dieses soll im Verlauf des Jahres vollständig durchgeführt werden.

Aktuell aber konkurrieren Miner weiter um die Lösung kryptografischer Rätsel. Mit steigenden Kursen auf fast 400 US-Dollar haben Miner ihren Krypto-Durst weiter befeuert . Etherscan.io berichtet in den vergangenen zwölf Stunden von einer Hash-Rate, die bei 204,993.299 GH/s Gigahashes pro Sekunde (GH/s) lag.MEHR

VOLATILITÄTS-REPORTBitcoin-Kurs vor 200-Prozent-Rallye: Bullisher Kraken-Report

von Redaktion3 Wochen

Die Bitcoin-Börse Kraken sieht in den kommenden Monaten starke Zuwächse beim Bitcoin-Kurs.

Steht dem Bitcoin-Kurs eine Verdreifachung ins Haus? Die US-amerikanische Krypto-Exchange Kraken zeichnet in ihrem aktuellen Volatititätsbericht ein bullishes Bild für BTC. Demnach hatte die auf Jahr gerechnete Volatilität des Bitcoin-Kurses am 24. Juli mit ein neues 21-Monats-Tief ausgebildet – wenige Tage legte BTC eine Rallye von über 14,5 Prozent hin. Der August sei historisch betrachtet der Monat mit der dritthöchsten Volatilität bei Bitcoin.

Bei 12 verschiedenen Gelegenheiten erreichte die annualisierte Volatilität von Bitcoin einen Tiefpunkt zwischen 15 Prozent – 30 Prozent, bevor er im Durchschnitt auf 140 Prozent stieg. In Anbetracht dessen und der Tatsache, dass Bitcoin am 24. Juli ein 21-monatiges Volatilitätstief von 23 Prozent erreichte, könnte die Volatilität 100 Prozent übersteigen, während [der Bitcoin-Kurs] in den kommenden Monaten zwischen +50 Prozent und +200 Prozent erholen wird.

Kraken begründet den bullishen Ausblick mit einem Blick in die Vergangenheit. Nur ein zwei Fällen sei der Bitcoin-Kurs während eines Volatilitätszyklus gefallen. Durchschnittlich habe Bitcoin eine Rendite von 196 Prozent erzielt, rechnet Kraken in seinem Bericht vor.MEHR

NFT-KUNST21 tokenisierte „Krypto-Köpfe“ stehen zur Versteigerung

von Redaktion4 Wochen

Nach dem Motto: Kunst trifft Blockchain werden auf einer Bitcoin-Konferenz die Portraits von 21 bekannten Krypto-Pionieren versteigert.

Die UNCHAIN Konferenz ist als Szene-Treffen der Bitcoin Community bekannt. Als Highlight findet diesmal eine Kunstauktion der ganz besonderen Art statt. So hat der Szene-Akteur Max Cryptohead, der unter seinem Pseudonym unentdeckt bleiben möchte, 21 digitale Portraits von Krypto-Pionieren erstellt. Die ersten sieben hat man gegenüber BTC-ECHO bereits bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um: David Chaum, Nick Szabo, Adam Back, Wei Dai, Satoshi Nakamoto, Hal Finney und Laszlo Hanyecz.

Non Fungible Token (NFT) stellen Einzigartigkeit sicher

Jedes digitale Werk kann nur 21 Mal erworben und heruntergeladen werden. Jeder Käufer erhält dabei einen Non Fungible Toke (NFT) gemäß dem ERC-721-Standard. Mit Hilfe des Token kann der Käufer nachweisen, dass er einen Teil vom Kunstwerk besitzt. Jedes Portrait startet bei einem Anfangspreis von 0,21 Bitcoin, wobei auch mit anderen Kryptowährungen bezahlt werden kann. Anschließend soll der Handel auf Börsen beziehungsweise im Sekundärmarkt, wie beispielsweise auf OpenSea oder Nifty Gateway, möglich sein.

Immer mehr Kunstprojekte setzen auf NFT. So wurde erst vor wenigen Tagen, am 23. Juli, ein Gemälde vom Künstler Trevor Jones für 55.555 US-Dollar auf Nifty Gateway versteigert.MEHR

LIECHTENSTEINRettung untersagt: Binance darf nicht in Union Bank investieren

von Redaktion4 Wochen

Die Union Bank, ein Geldhaus aus Liechtenstein, darf nicht von der chinesischen Krypto-Börse Binance gerettet werden, wie die zuständige Finanzmarktaufsicht entschieden hat.

Gestern, am 10. August, hat die Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht (FMA) dem Rettungsversuch, der in Schieflage geratenen Union Bank, ein Ende bereitet. Wie das Schweizer Finanzmagazin Inside Paradeplatz berichtet, darf Binance nicht als Investor einspringen, um als Hauptanteilseigner der Union Bank zu fungieren. Die Hoffnung der Union Bank bestand darin, dass man durch die neuen Einlagen eine Fristverlängerung zur Liquidierung des Bankhauses erreicht. Durch die nun finale Ablehnung der FMA wurde daher von den Aktionären die Auflösung der Bank beschlossen.

Union Bank mit zweifelhaften Ruf

Die Kleinbank mit 30 Angestellten wurde 2009 gegründet und ist in der Vergangenheit negativ aufgefallen. So wurden 2019 Strafermittlungen gegen die Union Bank erlassen. Diese war in einem Korruptionsskandal mit Geldern aus Venezuela verwickelt. Aber auch so soll die Bank hochgradig defizitär gewesen sein, sodass die Transformation mit Hilfe von Binance zu einem Krypto-Dienstleister der letzte Ausweg war. Schließlich hätte Binance Interesse an der Banklizenz der Union Bank gehabt, um darüber seine Geschäfte und Krypto-Einlagen zu verwalten. In Form einer Stiftung mit dem Namen CL1 hatte man so einen Neustart am Finanzplatz Liechtenstein anvisiert.

So sehr sich das Fürstentum Liechtenstein um die Krypto-Adaption bemüht, sind hier auch Grenzen gesetzt. Ein derartiges Konstrukt würde den neuen Ruf als Krypto-Hochburg gefährden. Zu groß ist hier die Gefahr eines Imageschadens durch unseriöse Finanzgeschäfte. Der Strategie von Binance, alles mit Geld zu lösen und sich überall einzukaufen, hat die FMA in Liechtenstein zumindest vorerst ein Ende gesetzt.MEHR

ADAPTIONNew Yorker Aufsichtsbehörde genehmigt Verwahrung von Kryptowährungen

von Redaktion4 Wochen

In einer vom New Yorker State Department of Financial Services aktualisierten Liste wurde acht Kryptowährungen, unter anderem Bitcoin, Ethereum und Litecoin, für die Verwahrung und die Notierung zum Handel genehmigt. Ripple (XRP) wurde zwar für die Verwahrung durch Unternehmen genehmigt, allerdings die Freigabe zur Listung nicht erteilt.

Das New York State Department of Financial Services (DFS) hat eine aktualisierte Liste von genehmigten Kryptowährungen für die Verwahrung und Listung herausgegeben. Die bereits vergangene Woche aktualisierte Liste umfasst zehn Kryptowährungen, die von in New York ansässigen Unternehmen verwahrt, insgesamt acht Kryptowährungen davon, die gelistet werden dürfen.

Die acht Kryptowährungen, die im Rahmen der „Greenlist“ sowohl für die Verwahrung als auch für die Notierung zum Handel genehmigt wurden, sind: Binance USD (BUSD), Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Ethereum (ETH), Paxos Standard (PAX), Gemini Dollar (GUSD), Litecoin (LTC) und Pax Gold (PAXG). Hingegen wurden Ripple (XRP) und Ethereum Classic (ETC) nur für die Verwahrung und nicht für die Listung genehmigt.

Laut der DFS, die auch die zuständige Aufsichtsbehörde für die BitLicense ist, hat die Aufnahme in der Greenlist folgende Bedeutung:

Jedes Unternehmen, das von der DFS eine Lizenz zur Durchführung von Geschäftsaktivitäten mit virtueller Währung in New York erhält, darf die auf der Greenlist aufgeführten Coins für die genehmigten Zwecke verwenden. Beachten Sie, dass eine lizenzierte Einrichtung, die sich für die Verwendung eines Coins auf der Greenlist entscheidet, die DFS vor Beginn der Verwendung informieren muss.

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ONE BELT, ONE BLOCKMehr als 10.000 Blockchain-Firmen in China

von Redaktion4 Wochen

Die Anzahl der Firmen und Unternehmen, die mit dem Zusatz ‚Blockchain‘ im Namen in China gegründet wurden, sind seit Beginn diesen Jahres um 10.000 gestiegen.

Während die chinesischen Gesetzgeber mit Blick auf die Blockchain gespalten sind und Kryptowährungen weiterhin mit großem Argwohn begegnen, scheint die Industrie – trotz der Corona-Pandemie – entschlossen. Wie der Daten-Analysedienst Longhashdata am 8. Juli auf Twitter postete, ist die Anzahl der registrierten Blockchain-Firmen auf mehr als 10.000 gewachsen.

Vor allem in den Sonderwirtschaftszonen im Osten des Landes, darunter Guangdong, investiert man kräftig in die neuen Technologien. Die Provinz Yunnan im Westen steht an zweiter Stelle. Bisher können insgesamt 84.410 registrierte Unternehmen gezählt werden, von denen allerdings nur 29.340 in Betrieb sind.

Die Statistik zeigt, dass die aktuelle Gesamtanzahl der mit Blockchain in Verbindung stehenden Unternehmen in China auf dem besten Weg ist, die Zahlen von 2017 zu übertreffen. Darüber hinaus könnte 2020 auch die Anzahl von 18.500 Blockchain-Firmen aus dem Jahr 2018 übertreffen. Damit wäre ein neues Allzeithoch erreicht.

Zudem vollzog das Land im letzten Winter hinsichtlich der Blockchain-Technologie eine 180-Grad-Wendung. Spätestens nachdem Xi Jinping und die Oberen in China verlauten ließen , dass sie auf die Technologie hinter BTC setzen. So veranstalteten die Behörden in Deqing, einer Stadt in der Provinz Zhejiang, als erste im Land sogar einen internationalen Blockchain-Gipfel.MEHR

KRYPTO-UNTERSTÜTZUNGZweite Amtszeit für ‘Crypto Mom’ bestätigt

von Redaktion4 Wochen

Die US-Börsenaufsichtsbehörde hat die SEC-Kommissarin und Krypto-Unterstützerin, Hester M. Pierce, durch eine Abstimmung für eine zweite Amtszeit bestätigt. Peirce wird bis 2025 im Amt sein.

Die Krypto-Beauftragte bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC), Hester M. Pierce, sichert sich eine zweite Amtszeit in der Behörde. Am Freitag gab der SEC-Vorsitzende Jay Clayton dies in einer offiziellen Ankündigung bekannt.

Im den letzten drei Jahren hat Pierce, die aufgrund ihrer positiven Haltung zu Kryptowährungen in der Community den Beinamen „Crypto Mom“ (Deutsch: Krypto-Mutti) trägt, öffentlich den Umgang der Behörde mit Kryptowährungen kritisiert. So widersprach sie mehrmals der Ablehnung für die Notierung und den Handel des Bitcoin ETFs durch die SEC. Sie vertritt die Auffassung, dass diese selbst gesetzeskonform sei und dass die SEC es versäumt habe, die Gesetze korrekt anzuwenden.

Außerdem befürchtet Pierce, dass der Ansatz der Kommission den Anlegerschutz unterminiert, indem er eine stärkere Institutionalisierung des Bitcoin-Marktes ausschließt. Eine stärkere Beteiligung von Institutionen würde ihrer Meinung nach sogar viele der Bedenken der Kommission hinsichtlich des Bitcoin-Marktes abmildern – ein Phänomen, das Bitcoin-ETFs fördern würden.MEHR

DEZENTRAL? MITNICHTEN500 Adressen halten 90 Prozent aller DeFi-Token

von Redaktion4 Wochen

Die überwältigende Mehrheit der DeFi-Token verteilt sich auf nur wenige Adressen.

Der DeFi-Bereich legt seit Jahresbeginn ein rasantes Wachstum hin. Doch eine Analyse von Simone Conti, Leiter von Digital Assets Investments bei CryptoLab, zeigt, dass sich die Mehrheit der Token auf wenige Adressen verteilt.

Für seine Berechnung wertete er Daten von Defipulse und Etherscan aus und kommt schlussendlich zu dem Ergebnis:

Bei fast allen Projekten entfallen 30 Prozent des Supplies auf die Top 5- und 90 Prozent auf die Top 500-Adressen.

Compound sei demnach das zentralisierteste Protokoll unter den dezentralen Finanzen. 96 Prozent des Gesamtsupplies entfallen Conti zufolge auf nur wenige Dutzend Adressen.

Die fünf größten Adressen der jeweiligen Protokolle halten im Durchschnitt rund 40 Prozent des Token-Angebots. Laut Conti seien die älteren DeFi-Projekt im Vergleich zu den neu dazu gekommenen weniger zentralisiert.

Ob die Auswertung aber den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht, ist nicht ganz klar. Da es keine offiziellen Daten zur Verteilung der Token gibt, können die tatsächlichen Werte von Contis Berechnungen abweichen. Ein Trend scheint sich dennoch abzuzeichnen: DeFi ist weit weniger dezentral, als es das Präfix „De“ suggerieren mag.MEHR

BTC-WERBEKAMPAGNEGrayscale bringt Bitcoin in Millionen Haushalte

von Redaktion4 Wochen

Die jüngste Rallye hat auch das mediale Interesse an Bitcoin wieder geweckt. Grayscale sorgt mit einer US-weiten Werbekampagne dafür, dass das so bleibt.

Grayscale Investments, einer der weltweit umtriebigsten Vermögensverwalter im Krypto-Sektor, hat eine US-weite TV-Kampagne für Bitcoin angekündigt. Die Kampagne soll in kommender Woche mit Werbefilmen auf den Kanälen CNBC, MSNBC, FOX, und FOX Business starten.

Dies teilte Grayscale CEO Barry Silbert per Twitter mit. Silbert kommentierte euphorisch:

We’re going to brrring crypto to the masses. [sic]

Die Ausstrahlung erreicht potenziell ein Millionenpublikum und könnte ein wichtiger Anstoß in Richtung Adaption sein. Handelt es sich bei Grayscale doch um einen äußerst einflussreichen Vermögensverwalter im Krypto-Markt, der durch die Werbekampagne auch ein eher konservatives Publikum erreichten dürfte.

Aus gänzlich selbtslosen Motiven dürften die Werbefilme aber auch nicht ausgestrahlt werden. Letztlich dürfte sich das Unternehmen auch einen Kundenzuwachs erhoffen.

Grayscale Investments ist ein „Big Player“ im Bitcoin-Ökosystem, der seinen Einfluss durch konstant steigende Ausgaben in entsprechenden Krypto-Fonds weiter ausbaut. Mit mehr als 1,7 Prozent aller zirkulierenden Bitcoin ist Grayscale ein Blauwal unter den Walen, der sich immer weiter aufbläht,.MEHR

US-KONGRESSABGEORDNETERTom Emmer: Bitcoin geht gestärkt aus der Krise hervor

von Redaktion4 Wochen

Bitcoin erhält nicht häufig Rückenwind aus Politikerkreisen. Umso bemerkenswerter sind die Aussagen von Tom Emmer.

Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Tom Emmer hat sich in einem Interview mit Anthony Pompliano, Mitgründer von Morgan Creek Digital, optimistisch in Bezug auf die Zukunft von Bitcoin geäußert.

Bitcoin nach Corona stärker denn je

Laut Emmer könne die Krypto-Leitwährung ihr volles Potenzial ausschöpfen, wenn die Corona-Krise überstanden sei. Der Republikaner sagte:

Wenn wir aus der Krise herauskommen, wird Bitcoin nicht verschwinden, es wird stärker werden.

Emmer zufolge gewinnen Bitcoin und die zurgrundeliegende Blockchain-Technologie zunehmend an Bedeutung und gesellschaftlicher Relevanz.

Man schaut einfach zu, es hat einen Wert, wenn etwas einen Wert hat, werden die Leute Risiken eingehen und es wird sich weiterentwickeln.

Zudem sei die erst kürzlich beschlossene Legalisierung des Kryptoverwahrgeschäfts für US-Banken ein weiterer Türöffner für die Bitcoin-Akzeptanz im Land, so Emmer. Am 22. Juli erhielten Finanzinstitute den Segen vom Office of the Comptroller of the Currency (eine Bundesbehörde, die dem US-Finanzministerium untersteht), künftig auch Krypto-Assets wie Bitcoin verwahren zu dürfen.

Emmer hat sich bereits im Vorhinein des öfteren mit einer Pro-Krypto-Haltung positioniert und eine zu harsche Regulierung des Sektors bemängelt, die das Innovationspotenzial der Industrie ausbremst.MEHR

MACHTKAMPFLieferengpässe bei Bitmain sorgen für drei Monate Verspätung

von Dana Hajek4 Wochen

Bitmain hat die Auslieferung seiner Antminer-Mininggeräte um drei Monate verzögert. Der Streit zwischen den Gründern, Jihan Wu und Micree Zhan Ketuan, um den Führungsposten spitzt sich zu.

Wie der in Peking ansässige Hersteller von Mining-Ausrüstung über einen Post auf seinem offiziellem Wechat-Konto verlauten ließ, müssen Kunden-Bestellungen von Juni und Juli bis September oder Oktober warten. Normalerweise bestellen Kunden die Ausrüstung drei Monate im Vorraus bei Bitmain, was bedeutet, dass die Lieferungen vermutlich schon im März herum bestellt wurden. Dies kann also durchaus eine kostspielige sechsmonatige Wartezeit für die Miner werden.

Die Verzögerung sei eine Folge „externer Einmischung in die Unternehmensführung“, hieß es in einem anderen Post am letzten Donnerstag. Die Rede ist wohl von Jihan Wu, der angeblich die Kontrolle über Bitmains Wechat-Konto ergriffen haben soll.

Wu und Micree Zhan befinden sich seit geraumer Zeit in einem erbitterten Machtkampf um den Führungsposten von Bitmain. Die beiden Mitgründer führten das Unternehmen viele Jahre lang gemeinsam. Im vergangenen Oktober jedoch wurde Zhan unter umstrittenen Umständen von Wu aus der Firma geworfen.

Im Juni entschied ein Gericht in China zugunsten von Zhan und erlaubte ihm die Rückkehr an die Führung. Zhan, der 37 Prozent des Unternehmens hält, hat aktuell die Leitung über die in Shenzhen ansässigen Betriebe von Bitmain übernommen.MEHR

BTC-ADAPTIONSquare Cash App: Über 800 Millionen US-Dollar Umsatz mit Bitcoin

von Redaktion1 Monat

Die Quartalszahlen von Square belegen ein rasantes Wachstum der Handelsaktivitäten mit Bitcoin.

Angesichts der jüngsten Quartalszahlen von Square dürften sich Investoren die Hände reiben. Mit einem Gesamtumsatz von 1.92 Milliarden US-Dollar in Q2 2020 konnte das zweite Standbein von Twitter-CEO Jack Dorsey den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 64 Prozent steigern. Der Bruttoertrag hat sich im Vergleich um 28 Prozent auf 597 Millionen US-Dollar erhöht. Allen voran die Cash App mit Bitcoin-Integration erfreut sich demnach wachsender Beliebtheit:

Cash App erwirtschaftete im zweiten Quartal 2020 einen Bitcoin-Umsatz von 875 Millionen US-Dollar und einen Bitcoin-Bruttogewinn von 17 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 600 Prozent beziehungsweise 711 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Square Quartalsbericht.

Die Square-Aktie reagierte entsprechend und legte im heutigen Handelsverlauf um über 5 Prozent zu.

Der Kauf und Verkauf sowie Handel mit Bitcoin ist seit 2017 in der Cash App integriert und so etwas wie ein Herzensprojekt von Jack Dorsey. Der umtriebige Geschäftsführer, Software-Entwickler und Ex-Masseur ist ein erklärter Fan der Kryptowährung. In einem Interview bezeichnete Dorsey das zugehörige White Paper als Poesie und hat sich zudem eine Bitcoin Full Node zugelegt.MEHR

FRÜH ÜBT SICH17-jähriges Mastermind hinter Twitter-Hack plädiert auf „nicht schuldig“

von Redaktion1 Monat

Der Jugendliche aus Florida soll Drahtzieher der großangelegten Attacke auf Twitter-Konten von Prominenten sein.

Der 17-jährige mutmaßliche Strippenzieher des groß angelegten Hackerangriffs auf Twitter-Konten zahlreicher Prominenter hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Derweil plädierte der Jugendliche in einer Gerichtsanhörung im US-Staat Florida am Dienstag auf nicht schuldig, wie die Tageszeitung „Tampa Bay Times“ gestern berichtete. Er war am Freitag in Tampa an Floridas Westküste festgenommen worden.

Darüber hinaus werden gemeinsam mit dem 17-Jährigen, ein 19-Jähriger aus Großbritannien und ein 22-Jähriger aus Orlando in Florida beschuldigt, den Hackerangriff im Juli begangen zu haben. So kompromittierte die Jugendlichen in der „Bit-Con“-Attacke neben den Twitter-Konten von Ex-US-Präsident Barack Obama, Microsoft-Gründer Bill Gates und Tesla-Chef Elon Musk auch die Accounts von US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden, Amazon-Gründer Jeff Bezos und Rap-Star Kanye West.

Insgesamt haben die jungen Hacker die Kontrolle über 130 Nutzerkonten erlangt, hatte Twitter nach der Attacke erklärt.

Twitter-Hacker: Angeklagt in 30 Punkten

So war auf den gehackten Twitter-Konten ein Aufruf erschienen, binnen 30 Minuten Bitcoins zu überweisen. Angeblich sollte dies mit einer Rückzahlung in doppelter Höhe belohnt werden. Laut Staatsanwaltschaft sollen die Beschuldigten auf diese Weise Kryptowährungen im Wert von mehr als 100.000 US-Dollar (85.000 Euro) erbeutet haben. Folglich wurden gegen den 17-Jährigen 30 Anklagepunkte eingebracht. Darunter unter anderem Betrug in zahlreichen Fällen, Missbrauch persönlicher Informationen und unerlaubtes Eindringen in Computersysteme.MEHR

DARKNET MACHT’S MÖGLICHChemische Waffe gegen Bitcoin: 45-Jähriger bekennt sich schuldig

von Redaktion1 Monat

Bei dem Versuch, gefährliche Chemikalien mit Bitcoin über das Dark Net zu kaufen, hat ein 45 Jähriger Bekanntschaft mit den Strafverfolgungsbehörden gemacht.

Den Ruf als Bezahlmittel für illegale Zwecke wird Bitcoin nicht los. Dafür sorgen Personen wie Jason William Siesser, der über das Darknet eine aufsehenerregende Bestellung aufgab.

Denn der 45-Jährige hat laut des Justizministeriums der Vereinigten Staaten (United States Department of Justice) versucht, mit Bitcoin über das Darknet eine chemische Waffen zu bestellen, „die Hunderte von Menschen töten kann“.

Zwischen dem 14. Juni und 23. August 2018 soll der Beschuldigte mehrmals bestimmte Mengen einer Chemikalie bestellt haben. Zur Auslieferung kam es glücklicherweise nicht. Laut Mitteilung des Justizministeriums hatte „diese Menge der chemischen Waffe die Kapazität, etwa 300 Menschen zu töten“. Umso erschreckender, dass der Warenwert dieser Bestellung bei nur 150 US-Dollar gelegen haben soll, die Siesser in Bitcoin zahlte.

Während einer Hausdurchsuchung im August 2018 konnten die Behörden weitere Chemikalien sicherstellen, darunter 10 Gramm Cadmiumarsenid, etwa 100 Gramm Cadmiummetall und ca. 500 ml Salzsäure. Welche Art von Anschlag Siesser plante, sei bislang unklar.

Um seinen Wohnort geheim zu halten, gab er die Lieferadresse eines Jugendlichen an. Daher muss er sich auch wegen des schweren Identitätsdiebstahls verantworten. Der Mann wurde bereits dem Richter vorgeführt und hat sich in den Anklagepunkten schuldig bekannt. Das Strafmaß liegt zwischen 5 Jahren ohne Bewährung und einer lebenslangen Haftstrafe in einem Bundesgefängnis.MEHR

SBERBANKGrößte Bank Russlands liebäugelt mit Stable Coin

von Redaktion1 Monat

Angesichts der jüngsten Verabschiedung des Gestzes für digitale Finanzanlagen (DFA), äußerte die größte Bank des Landes ihre Überlegungen zur Herausgabe eines Stable Coins.

Kurz nachdem der Präsident Russlands, Wladimir Putin, am 31. Juli ein Gesetz über die Regulierung von Transaktionen mit digitalen Finanzanlagen (DFA) unterzeichnete, wird der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen ab dem 1. Januar 2021 legalisiert. Dennoch bleibt die offizielle Akzeptanz als Zahlungsmittel aus. Bezahlen mit Bitcoin in Russland bleibt also illegal.

Infolge des DFA-Gesetzes erwägt nun die größte russische Bank, Sberbank, die Herausgabe eines Stable Coins. So berichtet es die russische Tageszeitung Kommersant. Sergey Popov, Direktor des Geschäftsbereichs Transaction Business, kommentiert:

Wahrscheinlich können wir auf der Grundlage des verabschiedeten Gesetzes einen Token ausgeben, den wir an den Rubel binden können. Ein solch entsprechender Stable Coin kann eine Grundlage, ein Instrument für die Abrechnung einiger anderer digitaler Assets werden.

Im Mai schlug die Sberbank schon Wellen, nachdem sie stattliche 100 Millionen US-Dollar für den Kauf von 5.000 Blockchain-basierten Geldautomaten ausgegeben hatte. Jeder Geldautomat sollte eine Kapazität von 14.500 Banknoten haben, und Sicherheitsvorkehrungen wie intelligente Überwachung und diebstahl- und vandalismussichere Softwares sollen mithilfe der Blockchain-Technologie garantiert werden.

Die Sberbank ist die älteste und größte Bank Russlands und hält fast 44 Prozent aller Bitcoin Codes im Land. Sie betreibt 14.200 Filialen und 77.000 Geldautomaten landesweit.MEHR

HUOBI GOES DEFIBlockchain-Riese plant Millionen-Investments in DeFi

von Redaktion1 Monat

Die H0oubi Group möchte mit einer neuen Abteilung das globale DeFi-Ökosystem ausbauen – und will sich das einiges kosten lassen.

Die Betreiberin der Bitcoin–Börse Huobi hat eine Abteilung zur Förderung von dezentralen Finanzdienstleistungen (DeFi) eingerichtet. Dazu widmet sich das „Huobi DeFi Lab“ drei Bereichen:

  • Erforschung der zugrunde liegenden Finanztheorien und -technologie
  • Investitionen in und Förderung von DeFi-Projekten
  • Mit ausgewählten Projekten das gesamte DeFi-Ökosystem fördern

Huobi reagiert damit auf die wachsende Beliebtheit von DeFi-Plattformen, die vor allem in der ersten Jahreshälfte von 2020 deutlich an Fahrt aufgenommen haben:

In den letzten zwei Jahren waren wir Zeugen der Geburt und des exponentiellen Wachstums von DeFi. Die Breite, Tiefe und Geschwindigkeit der Innovationen sind in der Geschichte der Menschheit beispiellos. Es ist aufregend zu sehen, wie die Macht der erlaubnislosen Wirtschaft im globalen Maßstab entfesselt wird.

ist sich Sharyn Wu, Chief Investment Officer von Huobi sicher. Wu räumt jedoch auch ein, dass auf dem Weg zum DeFi-Durchbruch noch einige Steine ihrer Räumung harren:

Es gibt jedoch noch viele Probleme, die auf theoretischer und technischer Ebene gelöst werden müssen. Es gibt auch noch viel Aufklärungsarbeit für Investoren zu leisten, um Krypto und DeFi zu den Mainstream-Benutzern zu bringen. Da DeFi noch in den Kinderschuhen steckt, braucht es gemeinsame Anstrengungen der globalen Gemeinschaft, um den Space gemeinsam aufzubauen und zu vergrößern.

Für das DeFi Lab, das bislang nur vier Mitarbeiter zählt, plant die Huobi Group zig Millionen US-Dollar ein.MEHR

WHALE WATCHINGRipple: Co-Founder McCaleb verkauft XRP für 375.000 US-Dollar täglich

von Redaktion1 Monat

Jed McCaleb, Mitgründer der Kryptowährungen Ripple (XRP) und Stellar (XLM), hat in diesem Jahr bereits XRP im aktuellen Gegenwert von 75 Millionen US-Dollar verkauft. So geht es aus Berechungen des Krypto-Analysedienst Whale Alert hervor. Nimmt Ripple auf eigene Faust Korrekturen am XRP-Kurs vor?

Einem aktualisierten Medium-Artikel von Whale Alert zufolge, hat Jed McCaleb, Mitgründer von Ripple und Stellar, dieses Jahr 375 Millionen XRP im Wert von 75 Millionen US-Dollar losgeschlagen. Etwa 4 Milliarden XRP verbleiben auf seinem Konto noch. Somit liegt die durchschnittliche Menge, die McCaleb an XRPs täglich verkauft bei etwa 1,74 Millionen. Das entspricht einem aktuellen Gegenwert von etwa 374.200 US-Dollar und einem Anstieg von 266 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der regelmäßige und große Verkauf von XRP führt zum Leidwesen der Ripple Community, die unter McCalebs ständigem Verkaufsdruck die tägliche Kursunterdrückung von XRP fürchten.

Der Mitgründer von Ripple gehört zu den größten Holdern von XRP-Token. Insgesamt sind 100 Milliarden XRP bei der Erschaffung des Ledgers kreiert worden. Davon gingen knapp 20 Prozent an die drei Hauptentwickler und 80 Prozent an Ripple. Insgesamt kann das Unternehmen monatlich maximal eine Milliarde XRP verkaufen oder investieren. Da die drei Hauptentwickler allerdings weitere viele Milliarden an XRP halten und im Laufe der Zeit auf dem Markt verkaufen, hat sich das Unternehmen immer wieder den Vorwurf eingehandelt, durch Freischaltungen des XRP-Kontingents und XRP-Verkäufe den Kurs indirekt zu manipulieren.

McCaleb soll von 2014 bis heute bereits bis zu 210 Millionen US-Dollar durch den Verkauf von XRP eingenommen haben.MEHR

SCHULD UND SÜHNE17-Jähriger Twitter-Hacker ist (noch) Bitcoin-Millionär

von Redaktion1 Monat

Der festgenommene Drahtzieher hinter dem Twitter-Hack hat ein staatliches Bitcoin-Vermögen angehäuft. Die Frage ist nur: Wodurch?

Der Twitter-Hack vergangene Woche hat weit über den krypto-Kosmos hinaus Wellen geschlagen. Hackern gelang es, sich Zutritt zu den Profilen von prominenten Personen zu verschaffen, darunter Barack Obama, Elon Musk und Bill Gates und im Namen derer einen Bitcoin Scam zu bewerben. Am Freitag, den 31. Juli, wurden die mutmaßlichen Täter festgenommen.

Bitcoin Scam zahlt sich nicht aus

Wie sich nun herausstellte, ist der Hauptangeklagte, ein 17-Jähriger aus Florida, kein unbeschriebenes Blatt. Bereits im letzten Jahr hat der vermeintliche Drahtzieher Bekanntschaft mit der US-Justiz gemacht. Während des damaligen Verfahrens seien 15.000 US-Dollar In bar und 400 Bitcoin beschlagnahmt worden, wie Tampa Bay Times berichtet. Die Staatsanwaltschaft zog die Anklage aber zurück und erstattete den Barbetrag sowie 300 Bitcoin wieder. Wo die übrigen 100 Bitcoin verblieben sind, sei unklar.

Mehr als 3 Millionen US-Dollar befanden sich somit im Besitz des erst 17-Jährigen. Wie sich der Heranziehende ein derart stattliches Vermögen anhäufen konnte, dürfte nun erneut Gegenstand der Ermittlungen sein. Der Twitter–Hack legt nahe, dass die Bitcoin auf illegalem Wege erworben wurden.

Mit rund 120.000 US-Dollar Diebesgut hielt sich der entstandene Schaden des Twitter-Angriffs zwar vergleichsweise in Grenzen. Dem Angeklagten und seinen zwei Mitstreitern droht nun jedoch eine langjährige Haftstrafe. Wegen der Schwere des Verbrechens wird der noch nicht Volljährige nach dem Erwachsenenstrafrecht behandelt und muss sich in 30 Anklagepunkten verantworten.MEHR

PROMINENTE BITCOIN-FANSJoe Rogan hat mal wieder Bitcoin gesagt

von Redaktion1 Monat

Der amerikanische Stand-up-Comedian Joseph James Rogan hat in einer neuen Podcast-Folge für Bitcoin Werbung gemacht und damit Millionen seiner täglichen Zuhörer zu einem Kauf motiviert.

In einer seiner letzten Episoden – genauer gesagt in der Episode #1515 – hat Joe Rogan die ersten Minuten genutzt, um für seinen Sponsor Cash App Werbung zu machen. Dabei hat er vor allem den Bitcoin Sparplan des Zahlungsdienstes beworben. Er ging dabei zunächst auf ein paar technische Punkte von Bitcoin ein. Dann erklärte er, wie man „Staking Sats“ betreibt und sprach über den Erfinder Satoshi Nakamoto.

Bitcoin ist eine transformierende digitale Währung, die wie ein dezentralisiertes Peer-to-Peer-Zahlungsnetzwerk funktioniert. Es wird von seinen Benutzern betrieben und hat keine zentrale Autorität. Ich liebe es. Ich wünschte, es wäre die Art und Weise, wie wir Währungen umtauschen, und vielleicht wird es auch in Zukunft so sein. Kommt an Bord,

forderte Rogan seine Zuhörer auf. Mit „Staking Sats“ ist das Ansammeln kleinster Einheiten von Bitcoin, wenn man das Lightning Netzwerk außen vor lässt, gemeint.

Joe Rogan kommt an dieser Stelle aber nicht zum ersten Mal mit Kryptowährungen in Kontakt. Er hat bereits mehrfach in Podcast-Folgen thematisiert, dass er beispielsweise den Krypto-basierten Webbrowser Bave sowie die Privacy-Suchmaschine Duckduckgo regelmäßig nutzt. Darüber hinaus hat er hat auch schon verschiedene Gäste zu seinem Podcast eingeladen, um über Bitcoin zu sprechen. Darunter waren BTC-Gegner Peter Schiff oder Andreas Antonopolous, einer der bekanntesten und renommiertesten Bitcoin-Experten. Vermutlicherweise steckt hinter Rogans lobenden Worten also an dieser Stelle vielleicht nicht nur reine Werbung für Cash App, sondern auch sein persönliches Interesse für Bitcoin.MEHR

DEFI COINS IM ANMARSCHDiese 19 Coins könnten bald bei Coinbase gelistet werden

von Redaktion1 Monat

Die größte amerikanische Krypto-Börse Coinbase erwägt weitere 19 Coins bei sich zu listen. Dabei fällt besonders ein Schwerpunkt ins Auge.

Token, die es schaffen bei dem Broker Coinbase gelistet zu werden, können sich über einen erhöhten Bekanntheitsgrad bei Krypto-Investoren freuen. Öfter kam es in Folge dessen zu Kursanstiegen. Entsprechend gespannt kann die Mitteilung von Coinbase letzten Freitag, am 3. Juli, aufgenommen werden, dass sich 19 weitere Coins im Prüfverfahren befinden. Dabei geht es um folgende Kandidaten:

Ampleforth, Band Protocol, Balancer, Blockstack, Curve, Fetch.ai, Flexacoin, Helium, Hedera Hashgraph, Kava, Melon, Ocean Protocol, Paxos Gold, Reserve Rights, tBTC, The Graph, THETA, UMA, und WBTC.

DeFi-Hype zeigt sich auch bei Listing-Kandidaten

Interessant ist, dass unter den Kandidaten auch die Token der aktuell gehypten DeFi-Protokolle sind. So befindet sich der Governance Token vom Lending-Protokoll Balancer unter den Kandidaten. Genauso wie der Flexacoin vom DeFi-Paymentprotokoll und WBTC als DeFi Asset. Sollte es zu einem Listing kommen, dann dürfte dies das aktuelle DeFi-Wachstum weiter unterstützen.MEHR

BANK OF RUSSIABitcoin? Russland sagt: Niet!

von Redaktion1 Monat

Kryptowährungen droht in Russland ein Handelsverbot.

Bitcoin hat es in Russland nicht leicht. Sergei Shvetsov, erster stellvertretender Gouverneur der Zentralbank der Russischen Föderation (Bank Rossii), bekräftigte während einer Pressekonferenz erneut die Harte Linie gegen den Handel mit Kryptowährungen.

Dafür zog er einen Vergleich, der die ablehnende Haltung der russischen Zentralbank gegenüber Bitcoin und Co. deutlich wiederspiegelt. In den Augen Shvetsovs seien Krypto-Investitionen vergleichbar mit Pyramidensystemen und Glücksspiel.

Die Bank von Russland hält als Regulierungsbehörde an der Position fest, dass Krypto-Käufe keine Investition sind. Es handelt sich eher um ein finanzielles Pyramiden- oder Roulettespiel und gilt nicht für den Finanzmarkt. Weder die Regierung noch die Finanzintermediäre sollten die Bürger zum Erwerb von Kryptowährungen ermutigen.

Shvetsov erklärte weiter, dass Kryptowährungen Geldsurrogate seien und als solche der Strafverfolgung unterliegen:

Sie sind durch die russische Verfassung verboten und unterliegen der strafrechtlichen Verantwortung.

Die Aussagen des Währungshüters geben die Stoßrichtung an, in welche Bahnen Russland das noch nicht verabschiedete Gesetz „Über digitale Währungen“ lenken könnte. Dabei dürfte Russland einen ähnlichen Kurs verfolgen wie China, wo der Gebrauch von Kryptowährungen als Zahlungsmittel verboten ist.MEHR

STABLE COINSGenesis und Circle bringen USDC in den Mainstream

von Redaktion1 Monat

Um den Prozess der USDC-Anbindung im Mainstream-Finanzwesen zu beschleunigen, gehen Genesis und Circle gemeinsame Wege.

Das FinTech Circle und Genesis, einer der größten Anbieter für Krypto-Kredite, haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Ziel der Kooperation sei die Beschleunigung der Akzeptanz des Stable Coin USDC mit entsprechenden Dienstleistungen im Mainstream-Finanzwesen, heißt es in der Presseerklärung. Die Partnerschaft umfasst eine Investition in Höhe von 25 Millionen US-Dollar von der Genesis-Muttergesellschaft Digital Currency Group (DCG).

Die Zusammenarbeit ist die Antwort auf ein rasches Stable-Coin-Wachstum und eine steigende Nachfrage nach Finanzdienstleistungen wie Yield oder Lending. Marktprognosen von Messari zufolge könnte sich „das Volumen der On-Chain-Transaktionen mit Stable Coins in diesem Jahr dem Wert von 600 Milliarden US-Dollar nähern“. Zum Vergleich: Das Zahlungsvolumen von PayPal liegt bei 712 Milliarden US-Dollar.

Dahingehend planen Circle und Genesis folglich die Entwicklung von unternehmensspezifischen Lösungen, die „die Implementierung von USDC für Zahlungsverkehrs-, Handels- und Finanzanwendungen“ ermöglichen. Die Investition von 25 Millionen US-Dollar soll zudem in den Ausbau der Geschäftskonten- und Plattformdienstleistungen fließen.

Michael Moro, CEO von Genesis, kommentiert:

Mit dem raschen Aufstieg der USDC sehen wir eindeutig eine allgemeine Dynamik für digitale Währungen, und durch diese Partnerschaft mit Circle glauben wir, dass wir unsere gemeinsame Mission, ein neues globales Finanzsystem aufzubauen, wesentlich voranbringen können.

Und Circle-CEO Jeremy Allaire ergänzt:

Die Kombination der leistungsstarken Fähigkeiten von Circle mit USDC-Zahlungen und der Plattforminfrastruktur für Unternehmen mit den globalen institutionellen Underwriting-Fähigkeiten von Genesis wird es uns ermöglichen, Unternehmen, die USDC als Teil ihres Geschäfts halten und nutzen, einen erheblichen Mehrwert zu bieten.

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